Vom Kirchweihfest zur Großkirmes: Die bewegte Geschichte vom Blasheimer Markt

Geschichte Blasheimer Markt Lübbecke

Der Blasheimer Markt in Lübbecke ist heute weit mehr als eine große Kirmes. Für viele Menschen in Ostwestfalen gehört das Volksfest so selbstverständlich zum Jahreslauf, dass seine mittelalterlichen Wurzeln leicht in den Hintergrund geraten. Dabei reicht die Geschichte des „BlaMa“ weit zurück – und die Entwicklung vom kirchlichen Fest über Vieh- und Krammarkt bis hin zur modernen Großkirmes spiegelt zugleich den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel der Region wider.

Besonders interessant ist dabei eine Tatsache, die auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint: Die offizielle Stadtgeschichte beschreibt den Blasheimer Markt als aus einem Kirchweihfest hervorgegangen, während die heutige Stadt Lübbecke ihn vereinfacht als ursprünglich aus einem Viehmarkt entstanden bezeichnet. Beides lässt sich miteinander verbinden: Die religiöse Kirchweih bildet den älteren kulturellen Ursprung, während Handel, Viehmarkt und Unterhaltung den Markt im Laufe der Jahrhunderte zu dem machten, was heute als Großkirmes bekannt ist.

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Die Geschichte beginnt lange vor dem ersten gezählten „Blasheimer Markt“

Um die Entstehung des Marktes zu verstehen, muss man zunächst nach Blasheim und zu seiner Kirche zurückblicken.

Blasheim selbst ist bereits im Mittelalter nachweisbar. Eine Urkunde aus der Amtszeit des Mindener Bischofs Milo, also aus dem späten 10. Jahrhundert, nennt den Ort erstmals. Im Mittelalter gehörte Grundbesitz in Blasheim unter anderem den Grafen von Tecklenburg. Diese werden auch mit der Blasheimer Marienkirche in Verbindung gebracht.

Für die Geschichte des Marktes ist die Kirche entscheidend. Die Stadtgeschichtsforschung geht davon aus, dass die Blasheimer Kirche ursprünglich eine spätromanische Saalkirche mit Westturm war und ihre Anfänge mindestens in das späte 12. beziehungsweise frühe 13. Jahrhundert zurückreichen. Die heutige Kirche entstand dagegen in ihrer heutigen Grundgestalt wesentlich später: Zwischen 1493 und 1514 wurde die ältere Kirche zu einer spätgotischen zweischiffigen Hallenkirche umgebaut; 1910 kam das Südschiff hinzu.

Das ist für die Marktgeschichte wichtig, denn aus der Kirchweihe dieser Marienkirche entwickelte sich nach heutiger historischer Rekonstruktion der Blasheimer Markt. Die Weihe war dem Marienfest Mariä Geburt am 8. September zugeordnet. Damit erklärt sich auch der außergewöhnliche Termin des Marktes: Bis heute liegt er traditionell am ersten Septemberwochenende und damit in unmittelbarer Nähe zum 8. September.

1491: Blasheim wird zum bedeutenden Kirchort

Eine wichtige Zwischenstation auf dem Weg zum späteren Volksfest war das Jahr 1491. Damals erhielt der Blasheimer Pfarrsprengel unter Bischof Heinrich III. von Schauenburg das volle Pfarrrecht. Zum Kirchspiel gehörten neben Blasheim auch Stockhausen, Eikel, Obermehnen und Knöttinghausen.

Die Entwicklung zur eigenständigen Pfarrgemeinde stärkte die Bedeutung des Ortes. Die Kirche war nicht mehr lediglich ein lokales Gotteshaus, sondern Mittelpunkt eines größeren Kirchspiels. Ein Kirchweihfest konnte damit zugleich religiöses Ereignis, Treffpunkt und wirtschaftlicher Anziehungspunkt für die Bevölkerung der Umgebung sein.

Genau diese Verbindung von Glauben, Begegnung und Handel ist typisch für die Entstehung vieler historischer Märkte. Ein Kirchweihfest zog Menschen aus dem Umland an – und wo viele Menschen zusammenkamen, entstanden bald auch Verkaufsstände, Händler und andere Formen des Jahrmarktgeschehens.

Wann genau entstand der Blasheimer Markt?

Hier liegt eine der spannendsten Fragen der gesamten Geschichte – und zugleich eine der schwierigsten.

Der offizielle Marktauftritt selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass sich heute nicht mehr exakt feststellen lässt, wann der Blasheimer Markt erstmals stattfand. Die historische Entwicklung aus dem Kirchweihfest lässt sich wesentlich weiter zurückverfolgen, als es die heutige Jubiläumszählung vermuten lässt.

Gleichzeitig wird der Markt seit Jahrzehnten nach einer bestimmten Zählweise nummeriert. 2019 wurde offiziell der 450. Blasheimer Markt gefeiert. Nach dieser Zählweise führt die Reihe rechnerisch bis in das Jahr 1570 zurück. Die 2019 veröffentlichte Fachliteratur zur Geschichte der Altgemeinde Blasheim enthält ausdrücklich einen Beitrag von Stadtarchivarin Christel Droste mit dem Titel „Von der Christianisierung zum heutigen Blasheimer Markt. Versuch einer Rekonstruktion“.

Das bedeutet allerdings nicht, dass man mit wissenschaftlicher Sicherheit sagen kann: „1570 fand der allererste Blasheimer Markt statt.“ Vielmehr handelt es sich um den Ausgangspunkt der später verwendeten Zählung. Die eigentlichen Wurzeln können älter sein – möglicherweise sogar mehrere Jahrhunderte. Die offizielle Marktgeschichte weist genau auf dieses Problem hin.

Damit lassen sich zwei Ebenen unterscheiden:

Zeitliche EinordnungAussage zur Geschichte
Ende 12./Anfang 13. JahrhundertUrsprünge der Blasheimer Marienkirche und des damit verbundenen Kirchweihgeschehens
1491Blasheim erhält volles Pfarrrecht
1493–1514Ausbau der älteren Kirche zur spätgotischen Hallenkirche
um 1570Beginn der später verwendeten Marktzählung
1645Sonntägliche Kirchweihfeste und Märkte werden untersagt
1735/36Der Markt findet nicht mehr bei der Kirche, sondern in der Wettlage statt
1865Zeitgenössischer Bericht belegt Viehhandel und umfangreiches Jahrmarktsvergnügen
1899Historische Ansichtskarte dokumentiert den Blasheimer Markt
1930erMarkt überwiegend Vieh- und Krammarkt, aber bereits mit Unterhaltung
1950erNachkriegsgeneration erlebt erste markante Fahrgeschäfte und Boxbuden
1971/1974/1975Historische Fotos und Plakat belegen die Entwicklung zur großen modernen Kirmes
1973Zuständigkeit geht im Zuge der Gebietsreform auf die Stadt Lübbecke über
2019450. Blasheimer Markt
2020/2021Zwei pandemiebedingte Absagen
2022451. Markt nach dreijähriger Pause
2026455. Blasheimer Markt

Die Zählung für die jüngere Zeit lässt sich dabei nachvollziehen: Nach dem 450. Markt 2019 fielen die Veranstaltungen 2020 und 2021 aus; 2022 wurde deshalb der 451. Markt gefeiert. 2026 findet entsprechend der 455. statt.

Die Kirchweih wurde zum Blasheimer Markt

Im Mittelalter waren Kirchweihfeste nicht einfach Gottesdienste mit anschließendem Beisammensein. Sie konnten zu großen regionalen Ereignissen werden. Die religiöse Feier bildete den Anlass, gleichzeitig entstanden Handel, Bewirtung und Unterhaltung.

Beim Blasheimer Markt dürfte sich dieser Prozess ebenfalls vollzogen haben. Die Kirche war Ausgangspunkt, doch der wirtschaftliche Charakter nahm im Laufe der Zeit immer mehr Raum ein.

Der Handel mit Vieh spielte dabei eine besonders wichtige Rolle. Die offizielle Marktgeschichte betont, dass der Viehhandel ursprünglich im Vordergrund stand. Auch die Stadt Lübbecke bezeichnet den Markt heute noch als aus einem Viehmarkt hervorgegangen.

Interessant ist also die Entwicklung der Bedeutung:

Kirchweih → Jahrmarkt → Vieh- und Krammarkt → Unterhaltungsmarkt → Großkirmes

Der Blasheimer Markt hat damit mehrere Funktionen, die über Jahrhunderte miteinander verschmolzen sind.

1645: Ein Erlass verändert den Charakter des Festes

Eine entscheidende Zäsur kam im Jahr 1645.

Ein Erlass untersagte sonntägliche Kirchweihfeste und Märkte. Hintergrund war die Auffassung, dass der Sonntag ausschließlich dem Gottesdienst und der religiösen Besinnung dienen sollte. Märkte und Festveranstaltungen sollten nicht mit dem sonntäglichen Gottesdienst konkurrieren.

Für den Blasheimer Markt hatte das langfristige Folgen.

Das Kirchweihfest und der Markt wurden zunehmend voneinander getrennt. Damit verlor die ursprünglich religiöse Begründung des Festes an Bedeutung. Nach Darstellung der Lübbecker Stadtgeschichtsforschung geriet sogar der Zusammenhang zwischen Kirchweihe und Markt zunehmend in Vergessenheit.

Das ist ein wichtiger Punkt für die Geschichte des Blasheimer Marktes: Seine heutige Bezeichnung und sein Erscheinungsbild lassen kaum noch erkennen, dass der eigentliche Ursprung des Festes in einer kirchlichen Feier liegt.

1735/36: Der Blasheimer Markt zieht von der Kirche weg

Noch deutlicher wird dieser Wandel in einer Nachricht aus den Jahren 1735/36.

Nach den Recherchen des Stadtarchivs wusste selbst die Lübbecker Stadtverwaltung zu diesem Zeitpunkt nur noch, dass der Markt früher in der Nähe der Blasheimer Kirche stattgefunden hatte. Inzwischen lag der Veranstaltungsort in der Wettlage.

Damit war die räumliche Verbindung zwischen Kirche und Markt bereits weitgehend aufgehoben.

Das ist historisch bemerkenswert: Während die Menschen weiterhin Jahr für Jahr zum Markt kamen, konnte der ursprüngliche Grund für die Terminwahl und die Entstehung des Festes innerhalb weniger Generationen verblassen.

Der Markt überlebte also den Bedeutungsverlust seines ursprünglichen religiösen Anlasses gerade deshalb, weil er inzwischen selbst zu einer eigenständigen Tradition geworden war.

Der Blasheimer Markt im 19. Jahrhundert: Handel und Vergnügen auf engem Raum

Im 19. Jahrhundert war aus dem kirchlich geprägten Fest endgültig ein bedeutender Jahrmarkt geworden.

Ein besonders anschauliches Zeugnis liefert das Lübbecker Kreisblatt vom 7. September 1865. Die Zeitung berichtete ausführlich über den Markt und nannte sowohl reichlich vorhandenes Vieh als auch ein umfangreiches Unterhaltungsangebot. Zum Marktgeschehen gehörten demnach unter anderem Waffelbuden, Gastwirtschaften und Restaurationsbuden, Tanzmusik, Panoramen, ein Kunstreiter-Zirkus sowie zahlreiche Karussells mit Musik.

Damit zeigt die Quelle etwas Entscheidendes: Der Blasheimer Markt war bereits vor mehr als 160 Jahren nicht mehr nur ein Handelsplatz.

Viehhandel und Jahrmarktvergnügen existierten nebeneinander.

Genau diese Kombination erinnert schon stark an die Struktur moderner Volksfeste. Einerseits kamen Menschen wegen des Handels, andererseits wegen der Unterhaltung, des Essens, der Musik und der Attraktionen.

Besonders spannend ist die Beschreibung des Marktbesuchs bis spät in die Nacht. Die Zeitung schilderte sinngemäß, dass der Markt sogar noch zu später Stunde für viele Menschen ein Anziehungspunkt war.

Was heute nach Kirmesalltag klingt, war damals ein durchaus besonderes Erlebnis.

Handel wurde zum Nebenschauplatz – Unterhaltung wurde immer wichtiger

Die wirtschaftliche Funktion des Marktes blieb lange erhalten, doch mit der Industrialisierung und den Veränderungen im Alltag des 19. und 20. Jahrhunderts änderte sich auch die Bedeutung solcher Jahrmärkte.

Viele Waren, die früher auf regionalen Märkten gekauft wurden, waren zunehmend über Geschäfte dauerhaft verfügbar. Der Markt musste sich deshalb stärker über Erlebnis und Unterhaltung definieren.

Der Blasheimer Markt konnte diesen Wandel offenbar erfolgreich vollziehen.

Die historischen Quellen zeigen, dass sich das Fest von einem Markt mit Viehhandel zu einer immer stärker durch Schausteller, Karussells, Gastronomie und Tanz geprägten Veranstaltung entwickelte. Das alte Handelsfest wurde zunehmend zum Volksfest.

1899: Der Markt wird zum fotografischen Erinnerungsstück

Wie groß die Bedeutung des Marktes bereits um die Jahrhundertwende war, zeigt auch die historische Bildüberlieferung.

Auf der offiziellen Historienseite des Blasheimer Marktes ist eine Ansichtskarte „Gruß vom Blasheimer Markt“ vom 2. September 1899 überliefert. Außerdem finden sich dort historische Aufnahmen aus den Jahren 1971, 1974 und 1980 sowie ein Plakat von 1975.

Gerade Ansichtskarten waren damals ein wichtiges Medium, um besondere Orte und Veranstaltungen über die eigene Region hinaus bekannt zu machen.

Der Blasheimer Markt war damit nicht mehr nur lokales Ereignis, sondern Bestandteil einer regionalen Festkultur.

Der Blasheimer Markt vor dem Zweiten Weltkrieg

Besonders wertvoll für das Verständnis des Marktes im 20. Jahrhundert sind Erinnerungen von Menschen, die den Markt noch vor und während der Kriegszeit erlebt haben.

2015 berichtete der damalige Stadtheimatpfleger Günther Niedringhaus über die Geschichte des Marktes und erinnerte sich an die Zeit ab 1938. Damals wurde der Blasheimer Markt demnach noch an Mittwoch und Donnerstag gefeiert und war überwiegend von seiner Funktion als Viehmarkt geprägt. Schweine, Ferkel und Geflügel spielten eine wichtige Rolle.

Auch der Krammarkt unterschied sich deutlich vom heutigen Angebot. Statt moderner Verkaufsstände wurden unter anderem Haushaltsgegenstände aus Holz, Töpfe, Pfannen, Holzschuhe und Holztröge angeboten.

Das zeigt, wie stark sich die Warenwelt des Marktes verändert hat.

Heute stehen Unterhaltung, Gastronomie und Erlebnis im Zentrum. Damals konnte ein Marktbesuch noch ganz praktische Bedeutung für einen bäuerlich geprägten Alltag haben.

Trotzdem wurde schon damals kräftig gefeiert

Der Blasheimer Markt war allerdings auch in den 1930er-Jahren keineswegs nur ein nüchterner Viehmarkt.

Niedringhaus erinnerte sich daran, dass es zwar vergleichsweise wenige Fahrgeschäfte gab, aber bereits markante Attraktionen vorhanden waren. Besonders bekannt war Feldmanns „Raupe“, bei der sich während der Fahrt ein Dach über den Fahrgästen schloss. Große Festzelte gab es nach seinen Erinnerungen bereits vor dem Zweiten Weltkrieg.

Damit wird ein Muster sichtbar, das sich bis heute erhalten hat:

Der Blasheimer Markt war bereits damals eine Mischung aus Handel, Gastronomie, Tanz, Schaustellerei und geselligem Zusammensein.

Nur die konkrete Form der Unterhaltung hat sich geändert.

Nach dem Krieg: Der Markt wird wieder zum Treffpunkt

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Blasheimer Markt weiter und wurde für die nachfolgende Generation zu einem festen Bestandteil des Jahres.

Die heutige Quellenlage erlaubt dabei weniger eine lückenlose Aufstellung jedes einzelnen Marktjahrgangs als vielmehr einen Einblick in die Entwicklung des Festes.

Aus den Erinnerungen an die 1950er-Jahre geht hervor, dass nun weitere klassische Schaustellerattraktionen hinzukamen. Genannt wird unter anderem Schlüters Boxbude.

Die Festzelte und das Tanzen blieben wichtige Bestandteile. Gleichzeitig verschob sich das Verhältnis zwischen Handel und Vergnügen weiter zugunsten des Unterhaltungsbereichs.

Die Menschen gingen nicht mehr nur zum Blasheimer Markt, um Tiere oder Waren zu kaufen.

Sie gingen dorthin, um etwas zu erleben.

Vom Jahrmarkt zur Großkirmes

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschleunigte sich die Entwicklung zur modernen Kirmes.

Aus kleinen und mittleren Fahrgeschäften wurden zunehmend größere Anlagen. Der technische Fortschritt veränderte die Schaustellerbranche, und Volksfeste konkurrierten zunehmend über Attraktionen, Gastronomie und Atmosphäre.

Die Bilddokumentation des Blasheimer Marktes macht diesen Wandel deutlich. Auf der offiziellen Historienseite werden unter anderem Aufnahmen von 1971, 1974 und 1980 sowie ein Marktplakat von 1975 präsentiert.

Das Plakat von 1975 ist besonders interessant, weil es den Blasheimer Markt bereits ausdrücklich als „Grösstes Volksfest in Ostwestfalen“ bewirbt.

Damit hatte der Markt endgültig eine Dimension erreicht, die über ein traditionelles Dorf- oder Kirchweihfest weit hinausging.

1973: Der Blasheimer Markt wird städtische Angelegenheit

Ein weiterer wichtiger Einschnitt erfolgte am 1. Januar 1973.

Mit der kommunalen Gebietsreform wurde die ehemals selbstständige Gemeinde Blasheim Teil der Stadt Lübbecke. Bis dahin war die Gemeinde Blasheim beziehungsweise die Verwaltung des damaligen Amtes für die Abwicklung des Marktes zuständig. Mit der Gebietsreform ging diese Zuständigkeit auf die Stadt Lübbecke über.

Historisch ist das mehr als eine Verwaltungsnotiz.

Der Markt hatte seine Wurzeln in einer eigenständigen ländlichen Gemeinde. Nun wurde er Teil der Fest- und Veranstaltungspolitik einer deutlich größeren Stadt.

Der Blasheimer Markt blieb seinem Namen und seiner örtlichen Identität treu, wurde organisatorisch aber endgültig zu einem städtischen Großereignis.

Eine Besonderheit: Der Markt liegt heute nicht vollständig im heutigen Stadtteil Blasheim

Eine interessante Folge der Gebietsreform betrifft den Festplatz selbst.

Der Bereich des heutigen Marktgeländes befindet sich auf Gebiet, das heute dem Stadtteil Obermehnen zugeordnet wird. Vor der Gebietsreform gehörte Obermehnen allerdings als Bauerschaft zur Gemeinde Blasheim. Deshalb wird der Markt bis heute selbstverständlich als „Blasheimer Markt“ bezeichnet, obwohl das eigentliche Festgelände nach der späteren kommunalen Neuordnung teilweise auf Obermehnener Gebiet liegt.

Das ist ein schönes Beispiel dafür, wie historische Verwaltungsgrenzen und gewachsene regionale Identität auseinandergehen können.

Der Name des Festes blieb dort, wo auch seine Geschichte liegt: bei Blasheim.

Der Markt als Bestandteil der regionalen Identität

Spätestens im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts hatte der Blasheimer Markt eine Bedeutung erreicht, die weit über Lübbecke hinausging.

Heute kommen nach Angaben der Stadt rund 300.000 Besucher zum Fest. Der offizielle Marktauftritt spricht von knapp 300 Geschäften und einem viertägigen Veranstaltungsgeschehen mit Fahrgeschäften, Gastronomie, Verkaufsständen, Schaustellerbetrieben, Festzelten und Gewerbeausstellung.

Damit erfüllt der Markt eine Funktion, die sich seit Jahrhunderten verändert, aber im Kern erhalten hat:

Er bringt Menschen zusammen.

Früher standen religiöse Zusammenkunft und Handel im Vordergrund. Später kamen Viehmarkt und Krammarkt hinzu. Im 19. Jahrhundert wurde der Unterhaltungsbereich immer wichtiger. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich daraus eine moderne Großkirmes.

Die verbindende Funktion blieb jedoch bestehen.

Ein Markt, der ganze Generationen verbindet

Besonders deutlich wird die gesellschaftliche Bedeutung des Blasheimer Marktes in persönlichen Erinnerungen.

2026 berichtete die Neue Westfälische beispielsweise über ein Ehepaar, das sich 1954 auf dem Blasheimer Markt kennengelernt hatte und dem Fest auch mehr als sieben Jahrzehnte später noch verbunden ist. Für das Paar war der Markt einst Treffpunkt der Jugend – und ist bis heute Bestandteil der eigenen Lebensgeschichte.

Solche Erinnerungen sind zwar keine amtlichen Quellen zur Entstehungsgeschichte des Marktes, sie zeigen aber etwas, das historische Akten kaum erfassen können:

Ein Volksfest lebt nicht allein durch seine Marktordnung oder seine Schausteller.

Es lebt durch die Erinnerungen der Menschen, die dort ihre Kindheit, Jugend, Freundschaften, Familienfeiern und manchmal sogar ihre große Liebe erlebt haben.

Eine historische Kontinuität von erstaunlicher Länge

Gerade diese Verbindung von Geschichte und persönlicher Erinnerung macht den Blasheimer Markt so außergewöhnlich.

Von einer mittelalterlichen Kirchweih bis zur modernen Großkirmes liegen viele Jahrhunderte gesellschaftlicher Entwicklung:

Mittelalter:
Kirche und Kirchweihe bilden den ursprünglichen Anlass.

Frühe Neuzeit:
Aus dem Kirchweihgeschehen entwickelt sich zunehmend ein Markt mit wirtschaftlicher Bedeutung.

17. Jahrhundert:
Kirchweihen und Märkte werden durch obrigkeitliche Regelungen vom Sonntag getrennt.

18. Jahrhundert:
Der Markt findet bereits nicht mehr direkt bei der Kirche, sondern in der Wettlage statt.

19. Jahrhundert:
Viehhandel und Unterhaltung existieren nebeneinander; Schaustellerangebote werden immer vielfältiger.

Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts:
Der Markt bleibt stark durch Vieh- und Kramhandel geprägt, bietet aber gleichzeitig Tanz, Festzelte und Fahrgeschäfte.

Nach 1945:
Die Kirmes gewinnt zunehmend an Bedeutung und wird zum großen regionalen Volksfest.

1970er-Jahre:
Der Markt hat sich endgültig als Großveranstaltung etabliert und wird entsprechend beworben.

Seit 1973:
Die Stadt Lübbecke übernimmt als Folge der Gebietsreform die organisatorische Verantwortung.

21. Jahrhundert:
Die Großkirmes verbindet Tradition mit modernen Fahrgeschäften, Gastronomie, Festzelten und einer Gewerbeausstellung.

2019: Der 450. Blasheimer Markt

Ein besonderer Meilenstein war das Jahr 2019.

Damals wurde der 450. Blasheimer Markt gefeiert. Das Jubiläum machte die außergewöhnliche Tradition des Festes besonders sichtbar. Der Markt wurde mit einem umfangreichen Sonderprogramm begangen; unter anderem erhielt die Eröffnung ein eigenes Kinderprogramm, und 450 Überraschungstüten sowie 450 Jubiläums-Lebkuchenherzen wurden verteilt.

Auch die Eröffnung zeigte, wie stark Tradition und moderne Veranstaltungsform inzwischen miteinander verbunden sind: Salutschüsse des Lübbecker Bürgerschützenbataillons eröffneten den Markt, bevor am Abend das traditionelle Höhenfeuerwerk folgte.

Das Jubiläum war deshalb nicht nur ein Blick zurück.

Es war zugleich ein Zeichen dafür, dass ein Fest mit mittelalterlichen Wurzeln im 21. Jahrhundert weiterhin als lebendiges Großereignis funktioniert.

2020 und 2021: Die längste Unterbrechung der jüngeren Geschichte

Eine außergewöhnliche Zäsur brachte die Corona-Pandemie.

2020 wurde der Blasheimer Markt abgesagt. Zeitgenössische Berichte bezeichneten dies als erste Absage seit 1945. Das bedeutet, dass der Markt zuvor über viele Jahrzehnte trotz gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Veränderungen regelmäßig stattgefunden hatte.

Auch 2021 konnte das Volksfest nicht stattfinden. Die Stadt entschied sich angesichts der weiterhin bestehenden Unsicherheiten gegen eine Durchführung. Eine abgespeckte Alternative als Kirmespark wurde ausdrücklich verworfen, weil sie dem besonderen Charakter des Blasheimer Marktes nicht gerecht geworden wäre.

Damit entstand eine für die Marktgeschichte ungewöhnliche Situation:

Erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs fiel das Fest nicht nur einmal, sondern zweimal hintereinander aus.

2022: Der Neubeginn als 451. Blasheimer Markt

Nach der dreijährigen Unterbrechung – der letzte reguläre Markt war 2019 gewesen – kehrte das Volksfest 2022 zurück.

Am 1. September 2022 begann der 451. Blasheimer Markt. Die Stadt griff dabei bewusst auf bewährte Elemente zurück: Kindereröffnung, Böllerschüsse, Höhenfeuerwerk, Festzelte und umfangreiches Kirmesangebot.

Die Rückkehr war für die regionale Bevölkerung mehr als ein normaler Neustart.

Nach zwei Jahren ohne den vertrauten Markt wurde besonders deutlich, welchen Stellenwert das Fest für das Gemeinschaftsleben besitzt.

Vom traditionellen Markt zum modernen Erlebnisraum

Heute ist vom ursprünglichen Viehmarkt auf den ersten Blick kaum noch etwas zu erkennen.

Der moderne Blasheimer Markt wird durch große Fahrgeschäfte, Gastronomie, Festzelte und zahlreiche Verkaufs- und Unterhaltungsangebote geprägt. Gleichzeitig existieren einzelne traditionelle Elemente weiter, darunter der Markttermin Anfang September und der mit dem historischen Ursprung verbundene Zeitpunkt rund um Mariä Geburt.

Auch der Handel ist nicht vollständig verschwunden. Der offizielle Veranstaltungscharakter umfasst weiterhin Vieh- beziehungsweise Geflügelmarkt und Krammarkt sowie eine Gewerbeausstellung. Die Gewichtung hat sich allerdings eindeutig verändert: Der Viehhandel ist heute nur noch ein kleiner Teil des Gesamtgeschehens.

Damit ist der Blasheimer Markt ein Beispiel dafür, wie eine historische Veranstaltung über Jahrhunderte überleben kann, ohne in ihrer ursprünglichen Form zu erstarren.

2025: Auch die Gewerbeschau muss sich verändern

Die jüngere Geschichte zeigt zudem, dass Tradition allein keine Garantie dafür ist, dass jedes Element des Marktes dauerhaft unverändert bestehen bleibt.

2025 entschied der Ausschuss für den Blasheimer Markt, die Organisation des Gewerbezeltes erstmals als Ganzes an eine private Gesellschaft heimischer Unternehmer zu vergeben. Hintergrund war, dass die Gewerbeausstellung in den Jahren zuvor an Attraktivität verloren hatte und zuletzt wegen mangelnder Nachfrage sogar verkleinert werden musste.

Das ist ein weiteres Beispiel für den permanenten Wandel des Marktes:

Die Tradition des Blasheimer Marktes bleibt bestehen – seine einzelnen Bestandteile müssen sich dennoch immer wieder an neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedingungen anpassen.

2026: Der 455. Blasheimer Markt

2026 wurde der Markt als 455. Ausgabe vom 3. bis 6. September gefeiert. Die offizielle Veranstaltungsseite nennt erneut das traditionelle viertägige Format von Donnerstag bis Sonntag, die Eröffnung mit Böllerschüssen, das Höhenfeuerwerk sowie ein umfangreiches Fahr- und Unterhaltungsangebot. Rund 300.000 Besucher gelten weiterhin als Größenordnung für die Veranstaltung.

Damit setzt der Blasheimer Markt seine lange Geschichte fort.

Vom mittelalterlichen Kirchweihfest ist das heutige Erscheinungsbild weit entfernt – doch der zeitliche Bezug zum frühen September erinnert noch immer an die ursprüngliche Verbindung mit der Marienkirche und dem Fest Mariä Geburt.

Die Pest-Legende: Was stimmt – und was sollte man vorsichtig formulieren?

Eine häufig wiederholte Darstellung zur Geschichte des Blasheimer Marktes besagt, dass der Markt ursprünglich in Lübbecke stattgefunden und während mittelalterlicher Pestepidemien nach Blasheim verlegt worden sei, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Diese Erklärung findet sich beispielsweise in Wikipedia.

Bei einer sorgfältigen Darstellung sollte man diese Aussage allerdings nicht als gesicherte Tatsache präsentieren.

Die aktuelle offizielle Historienseite des Blasheimer Marktes und die ausführliche stadtgeschichtliche Darstellung der Stadt Lübbecke stellen vielmehr die Entwicklung aus dem Kirchweihfest der Blasheimer Marienkirche in den Mittelpunkt. Einen belastbaren Nachweis für eine konkrete Verlegung des Marktes wegen einer Pestepidemie liefern diese maßgeblichen Darstellungen nicht.

Für einen seriösen historischen Beitrag ist deshalb folgende Formulierung sinnvoll:

Die Verlegung des Marktes während einer Pestepidemie wird in Darstellungen zur Marktgeschichte überliefert, lässt sich anhand der verfügbaren stadtgeschichtlichen Quellen jedoch nicht eindeutig belegen.

So bleibt die Überlieferung erhalten, ohne aus einer möglicherweise später entstandenen Erklärung eine historische Gewissheit zu machen.

Warum der Blasheimer Markt heute noch so besonders ist

Die außergewöhnliche Langlebigkeit des Blasheimer Marktes lässt sich letztlich auf mehrere Faktoren zurückführen.

Erstens besitzt er eine sehr alte lokale Verankerung. Der Markt gehört nicht einfach zu den vielen Volksfesten, die irgendwann von Veranstaltern ins Leben gerufen wurden. Seine Wurzeln liegen in der Geschichte des Ortes und seiner Kirche.

Zweitens hat sich der Markt immer wieder an neue Zeiten angepasst. Aus dem Kirchweihfest wurde ein Jahrmarkt, aus dem Jahrmarkt ein bedeutender Vieh- und Krammarkt, aus diesem schließlich eine moderne Großkirmes.

Drittens ist der Markt stark mit persönlichen Erinnerungen verbunden. Generationen von Menschen haben ihn als Kinder besucht, dort erstmals Karussell gefahren, getanzt, Freunde getroffen oder Partnerschaften begonnen. Genau diese emotionale Bindung macht ein Volksfest zu einem kulturellen Erinnerungsort.

Und viertens verbindet der Blasheimer Markt bis heute Tradition und Wandel: Historische Elemente stehen neben High-Tech-Fahrgeschäften, das Höhenfeuerwerk neben moderner Eventgastronomie, der Krammarkt neben großen Fahrgeschäften.

Fazit: Mehr als 450 Jahre – und wahrscheinlich noch viel älter

Die Geschichte des Blasheimer Marktes lässt sich nicht auf eine einzige Jahreszahl reduzieren.

Die heute verwendete Zählung führt bis 1570 zurück und machte 2019 den 450. Markt möglich. Die eigentliche Geschichte reicht nach Einschätzung der Lübbecker Stadtgeschichtsforschung jedoch noch viel weiter zurück: bis zur mittelalterlichen Blasheimer Marienkirche und ihrem Kirchweihfest, dessen Wurzeln mindestens im späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert liegen.

Aus einer religiösen Feier wurde ein Markt. Aus dem Markt wurde ein bedeutender Vieh- und Krammarkt. Aus dem Jahrmarkt entstand eine Großkirmes. Und aus dieser wiederum wurde eine der wichtigsten regionalen Veranstaltungen im Veranstaltungskalender Ostwestfalens.

Die erstaunlichste Konstante in dieser langen Geschichte ist deshalb nicht ein bestimmtes Fahrgeschäft, eine bestimmte Marktfläche oder ein bestimmtes Programm.

Es ist der Wandel selbst.

Der Blasheimer Markt hat über Jahrhunderte immer wieder sein Gesicht verändert – und gerade dadurch konnte er seine Tradition bewahren.

Heute ist er die „fünfte Jahreszeit“ Lübbeckes. Seine eigentliche Geschichte beginnt aber nicht mit Riesenrad, Break Dance oder Festzelt, sondern mit einer mittelalterlichen Kirche und einem Fest zu Ehren Mariens.

Und genau darin liegt ein wesentlicher Teil seiner Besonderheit.

Quellen und historische Grundlagen

Die wichtigste Grundlage für die Rekonstruktion der älteren Geschichte ist der Beitrag der Lübbecker Stadtarchivarin Christel Droste, „Von der Christianisierung zum heutigen Blasheimer Markt. Versuch einer Rekonstruktion“, erschienen 2019 in der Festschrift 969–2019 Altgemeinde Blasheim. Die bibliografische Erfassung nennt den Beitrag auf den Seiten 61–86.

Besonders wertvoll ist außerdem die offizielle Historienseite des Blasheimer Marktes, die neben der historischen Einordnung auch eine Bildüberlieferung mit einer Ansichtskarte von 1899 sowie Aufnahmen von 1971, 1974 und 1980 und einem Plakat von 1975 enthält.

Die Stadt Lübbecke selbst dokumentiert die Entwicklung des Marktes im Rahmen ihrer Stadtgeschichte und bestätigt insbesondere den Ursprung aus dem Kirchweihfest, die Bedeutung von Mariä Geburt, die Veränderung im 17./18. Jahrhundert sowie die Entwicklung zum Großmarkt.

Für die jüngere Vergangenheit ergänzen zeitgenössische Berichte die Überlieferung, etwa zu den Erinnerungen an die 1930er- und 1950er-Jahre, zum 450. Jubiläum 2019 sowie zu den coronabedingten Ausfällen 2020 und 2021.


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Birker Kirmes 2026: Drei Tage Kirmes, Livemusik und Familienspaß in Lohmar-Birk

Birker Kirmes 2026 Lohmar

Vom 10. bis 12. Juli verwandelt sich der Platz vor dem Bürgerzentrum in Lohmar-Birk wieder in einen bunten Treffpunkt für Kirmesfreunde. Die traditionelle Birker Kirmes 2026 verbindet klassischen Kirmesbetrieb mit einem abwechslungsreichen Musik- und Unterhaltungsprogramm und steht auch 2026 erneut unter dem Motto „Kirmes trifft Konzert“. Veranstalter ist der Heimatverein Birk.

Birker Kirmes 2026 setzt auf bewährte Mischung aus Kirmes und Livemusik

Die Birker Kirmes gehört zu den beliebtesten Stadtteilfesten im Rhein-Sieg-Kreis. Besucher erwartet eine familiäre Atmosphäre mit Fahrgeschäften, Spielständen, gastronomischen Angeboten und einem umfangreichen Bühnenprogramm. Besonders die Kombination aus traditioneller Kirmes und Live-Konzerten macht den besonderen Reiz der Veranstaltung aus.

Aktuelle Beschickung der Birker Kirmes 2026

Der Veranstalter nennt für 2026 unter anderem folgende Attraktionen und Kirmesgeschäfte:

  • Autoscooter
  • Kinderkarussell
  • Entenangeln
  • Weitere Spielstände
  • Imbiss- und Süßwarenstände

Die Birker Kirmes setzt traditionell weniger auf spektakuläre Großfahrgeschäfte, sondern auf ein familienfreundliches und generationsübergreifendes Kirmeserlebnis.

Das Rahmenprogramm der Birker Kirmes 2026

Die Birker Kirmes steht auch 2026 wieder unter dem Motto „Kirmes trifft Konzert“. An allen drei Veranstaltungstagen erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Livemusik und traditionellen Programmpunkten.

Freitag, 10. Juli 2026

Ab 16:00 Uhr startet der Kirmesbetrieb auf dem Platz vor dem Bürgerzentrum. Um 18:00 Uhr erfolgt die offizielle Eröffnung mit dem traditionellen Fassanstich durch Bürgermeister Matthias Schmitz. Für die musikalische Begleitung sorgt anschließend die Bigband „Knapp daneben“ unter der Leitung von Gernot Strässer. Die Band eröffnet das Kirmeswochenende mit einem abwechslungsreichen Repertoire aus Swing, Pop und bekannten Klassikern.

Samstag, 11. Juli 2026

Der Kirmesbetrieb beginnt um 14:00 Uhr. Ab 19:00 Uhr öffnet die beliebte Karibikbar mit sommerlichen Cocktails und karibischem Flair. Ebenfalls ab 19:00 Uhr sorgt die Liveband „Mad Memories“ mit den größten Hits der vergangenen vier Jahrzehnte für Partystimmung auf dem Festplatz.

Sonntag, 12. Juli 2026

Ab 12:00 Uhr läuft der Kirmesbetrieb. Um 15:00 Uhr spielt das Tambourcorps Pohlhausen-Birk ein Platzkonzert. Ein traditioneller Höhepunkt folgt um 18:30 Uhr mit dem beliebten Kirmesgericht, bei dem der Karibikclub kuriose und humorvolle Ereignisse aus dem Dorfgeschehen aufarbeitet. Zum musikalischen Finale tritt ab 19:30 Uhr Alex Bender auf und präsentiert Schlager-Evergreens, Discofox-Hits und kölsche Klassiker zum Mitsingen und Mittanzen.

Programmablauf der Birker Kirmes 2026

TagUhrzeitProgrammpunkt
Freitag
10.07.26
16:00 UhrBeginn des Kirmesbetriebs
Freitag
10.07.26
18:00 UhrOffizieller Fassanstich durch Bürgermeister Matthias Schmitz
Freitag
10.07.26
18:00 UhrLivemusik mit der Bigband „Knapp daneben“
Samstag
11.07.26
14:00 UhrBeginn des Kirmesbetriebs
Samstag
11.07.26
19:00 UhrÖffnung der Karibikbar
Samstag
11.07.26
19:00 UhrLive-Konzert mit „Mad Memories“
Sonntag
12.07.26
12:00 UhrBeginn des Kirmesbetriebs
Sonntag
12.07.26
15:00 UhrPlatzkonzert des Tambourcorps Pohlhausen-Birk
Sonntag
12.07.26
18:30 UhrTraditionelles Kirmesgericht
Sonntag
12.07.26
19:30 UhrSchlager- und Partyprogramm mit Alex Bender
Sonntag
12.07.26
22:00 UhrEnde der Birker Kirmes 2026

Stand: 23.06.26 ℹ

Fazit zur Birker Kirmes 2026

Die Birker Kirmes 2026 bleibt ihrem erfolgreichen Konzept treu und bietet eine gelungene Mischung aus klassischem Kirmesvergnügen, familienfreundlicher Atmosphäre und hochwertiger Livemusik. Wer eine traditionelle Stadtteilkirmes mit viel Herz und regionalem Charakter erleben möchte, sollte sich das Wochenende vom 10. bis 12. Juli 2026 in Lohmar-Birk vormerken.

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Hasper Kirmes 2026: Kult-Kirmes mit Kirmeszug, Feuerwerk und starken Fahrgeschäften lockt nach Hagen-Haspe

Hasper Kirmes 2026 (Hagen)

Wenn sich Haspe im Juni wieder in eine riesige Festmeile verwandelt, steht eines der traditionsreichsten Volksfeste Südwestfalens bevor. Die Hasper Kirmes 2026 findet vom 19. bis 22. Juni 2026 statt und verbindet seit mehr als 160 Jahren gelebtes Brauchtum mit modernem Kirmesvergnügen. Rund um den Hasper Kreisel, den Ernst-Meister-Platz und die Innenstadt erwartet die Besucher ein abwechslungsreicher Mix aus Fahrgeschäften, Kirmeszug, Bühnenprogramm, Vereinsleben und kulinarischen Angeboten. Organisiert wird die Veranstaltung vom Hagener Schaustellerverein sowie dem Hasper Heimat- und Brauchtum-Verein (HHBV).


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Attraktive Beschickung mit beliebten Klassikern

Auch 2026 dürfen sich Kirmesfans wieder auf mehrere bekannte Großfahrgeschäfte freuen. Besonders erfreulich ist die Rückkehr einiger beliebter Familien- und Rundfahrgeschäfte, die bereits auf zahlreichen NRW-Kirmessen für gute Resonanz gesorgt haben.

Der Schwerpunkt der diesjährigen Beschickung liegt auf klassischen Rundfahrgeschäften und Familienattraktionen. Mit dem Break Dance von Sonnier, dem Rock & Roll von Deinert und dem Disco Dance von Eickenberg sind gleich mehrere Publikumsmagneten vertreten. Hinzu kommen die Amazonabahn von Hoster sowie der Musik-Skooter von Alexius. Die genannten Geschäfte decken sowohl den Familienbereich als auch das Segment der actionreichen Fahrattraktionen ab.

Aktuelle Beschickungsliste Hasper Kirmes 2026

GeschäftBetreiber
Musik-SkooterAlexius (?)
Break DanceHartmann
AmazonabahnHoster (?)
Rock & RollDeinert (?)
Disco DanceEickenberg (?)
Stand:11.06.26 ℹ

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Die Fahrgeschäfte der Hasper Kirmes 2026 im Überblick

Musik-Skooter (Alexius)

Der Musik-Skooter gehört zu den beliebtesten Klassikern auf deutschen Volksfesten. Hier treffen moderne Lichttechnik, aktuelle Musik und der traditionelle Autoscooter-Spaß aufeinander. Besonders in den Abendstunden entwickelt sich der Musik-Skooter regelmäßig zu einem Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene.

Break Dance (Hartmann)

Der Break Dance zählt seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten transportablen Rundfahrgeschäften Europas. Durch die Kombination aus rotierender Plattform, drehenden Gondelkreuzen und individuell rotierenden Gondeln entsteht bei jeder Fahrt ein anderes Fahrerlebnis. Gerade auf mittelgroßen Innenstadtkirmessen wie in Haspe ist der Break Dance oftmals einer der größten Publikumsmagneten.

Amazonabahn (Hoster)

Die Amazonabahn bietet klassischen Berg-und-Tal-Bahn-Spaß für die ganze Familie. Die Fahrt kombiniert schnelle Richtungswechsel, flotte Abfahrten und eine familienfreundliche Fahrweise. Dadurch eignet sie sich sowohl für Familien als auch für Jugendliche.

Rock & Roll (Deinert)

Mit seinen charakteristischen Schaukelbewegungen und rotierenden Gondeln sorgt Rock & Roll für eine Mischung aus Familienfahrgeschäft und Thrill-Attraktion. Das Geschäft gehört seit Jahren zu den festen Größen auf zahlreichen NRW-Kirmessen.

Disco Dance (Eickenberg)

Der Disco Dance verbindet schnelle Drehbewegungen mit moderner Musik und aufwendigen Licht- und Showeffekten. Vor allem in den Abendstunden entsteht hier echtes Kirmes-Feeling.

Tradition seit 1861: Die Hasper Kirmes 2026 ist weit mehr als ein Volksfest

Die Hasper Kirmes gehört zu den ältesten Brauchtumsveranstaltungen der Region. Veranstalter und Träger zahlreicher Programmpunkte ist der Hasper Heimat- und Brauchtum-Verein von 1861. Das Fest ist eng mit der Geschichte des Stadtteils Haspe verbunden und besitzt bis heute eine außergewöhnlich starke lokale Verankerung. Der berühmte Hasper Kirmeszug, die Wolkenschieber-Tradition und zahlreiche Vereinsaktivitäten machen die Veranstaltung zu einem kulturellen Höhepunkt des Jahres.

Der große Hasper Kirmeszug 2026

Als absoluter Höhepunkt gilt der inzwischen 145. Hasper Kirmeszug, der am Samstag durch Haspe zieht. Zahlreiche Festwagen, Musikgruppen, Vereine und Fußgruppen sorgen für mehrere Stunden Feststimmung entlang der Strecke.

Der Umzug startet am:

Samstag, 20. Juni 2026, um 14:00 Uhr

Zwischen Westerbauer und dem Hasper Zentrum werden wieder zahlreiche Motivwagen, Kapellen und Traditionsgruppen erwartet. Bereits veröffentlichte Zuglisten zeigen eine große Beteiligung von Vereinen, Musikzügen und Karnevalsgesellschaften.

Bühnenprogramm und Live-Musik bei der Hasper Kirmes 2026

Der HHBV betreibt während der gesamten Kirmes einen großen Biergarten mit Bühne auf dem Ernst-Meister-Platz. Dort erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Live-Musik, DJs, Vereinsauftritten und verschiedenen Showacts. Auch 2026 setzt man auf die Kombination aus traditionellen Programmpunkten und moderner Unterhaltung.

Zu den bereits bekannten Programmpunkten gehört unter anderem ein Auftritt der Coverband RIGHTNOW am Sonntagabend. Die Band präsentiert ein breites Repertoire aus Rock-, Pop- und Partyhits.

Feuerwerk und Hasper Lichter

Ein besonderer Blickfang werden erneut die beliebten Hasper Lichter sein. Rund 80 beleuchtete Lichtpfeiler sorgen während der Festtage für eine besondere Atmosphäre im Bereich des Hasper Kreisels. Darüber hinaus wird für den Eröffnungsabend erneut ein Feuerwerk angekündigt, das traditionell zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählt.

Programmübersicht Hasper Kirmes 2026

Vorprogramm

DatumUhrzeitProgrammOrt
06.06.202617:30 UhrKirmeskommersBoni, Berliner Straße
12.06.202618:00 UhrDämmerschoppenAlte Feuerwache
13.06.202615:00 UhrWolkenschieberfestAlte Feuerwache

Hauptprogramm

DatumUhrzeitProgrammOrt
Freitag, 19.06.17:00 UhrBühnenprogramm beginntErnst-Meister-Platz
Freitag, 19.06.18:00 UhrOffizielle Kirmeseröffnung mit FassanstichHHBV-Biergarten
Freitag, 19.06.AbendFeuerwerk (angekündigt)Hasper Zentrum
Freitag, 19.06.19:00 UhrLive-Musik und BühnenprogrammErnst-Meister-Platz
Samstag, 20.06.10:00 UhrTraditionelles ErbsensuppenessenHHBV-Biergarten
Samstag, 20.06.14:00 Uhr145. Hasper KirmeszugHaspe/Westerbauer
Samstag, 20.06.19:00 UhrAbendprogramm auf der BühneErnst-Meister-Platz
Samstag, 20.06.22:00 UhrWM Fantreff vor der Hauptbühne Ernst-Meister-Platz
Sonntag, 21.06.11:00 UhrÖkumenischer KirmesgottesdienstEv. Kirche Haspe
Sonntag, 21.06.14:00 UhrNachmittagsprogrammErnst-Meister-Platz
Sonntag, 21.06.20:00 UhrLive-Konzert RIGHTNOWHasper Kirmes-Lichter
Montag, 22.06.14:00 UhrKindertagErnst-Meister-Platz
Montag, 22.06.19:00 UhrPreisverleihungen und AbschlussprogrammHHBV-Biergarten

💰 Sparen auf der Hasper Kirmes 2026

Wer mit der ganzen Familie zur Hasper Kirmes kommt, sollte den Montag, 22. Juni 2026, einplanen. Der traditionelle Familientag bietet erfahrungsgemäß die besten Chancen auf vergünstigte Fahrpreise und Sonderaktionen vieler Schausteller. Zusätzlich findet auf dem Ernst-Meister-Platz der offizielle Kindertag des HHBV statt. Konkrete Rabattaktionen werden häufig erst kurz vor Beginn der Kirmes bekanntgegeben.

Fazit zur Hasper Kirmes 2026

Die Hasper Kirmes 2026 präsentiert sich erneut als gelungene Mischung aus traditionsreichem Brauchtumsfest und moderner Innenstadtkirmes. Mit dem 145. Kirmeszug, den Hasper Lichtern, einem umfangreichen Bühnenprogramm, Feuerwerk und einer attraktiven Beschickung rund um Break Dance, Rock & Roll, Amazonabahn, Disco Dance und Musik-Skooter dürfte die Veranstaltung wieder zu den wichtigsten Volksfesten in Südwestfalen zählen. Für Kirmesfans aus Hagen, dem Ennepe-Ruhr-Kreis und dem Bergischen Land ist ein Besuch vom 19. bis 22. Juni 2026 nahezu Pflicht.

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Sommerkirmes Porta Westfalica

Sommerkirmes Porta Westfalica

05.06.26 | 14:00 04.07.26 | 22:00

Sommerkirmes Porta Westfalica
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Die Sommerkirmes Porta Westfalica ist ein Volksfest in der ostwestfälischen Stadt Porta Westfalica. Die Veranstaltung findet im Ortsteil Barkhausen statt und verbindet klassische Kirmesatmosphäre mit einem sommerlichen Freizeitangebot für Familien, Jugendliche und Kirmesfans.

Besucher erwartet eine Mischung aus Fahrgeschäften, Spielständen, Imbissbetrieben und Süßwarenständen. Je nach Jahr können sowohl Familienattraktionen als auch spektakuläre Fahrgeschäfte zum Angebot gehören. Ergänzt wird die Kirmes häufig durch gastronomische Angebote und verschiedene Aktionen für Groß und Klein.

Der Veranstaltungsplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe der bekannten Porta Westfalica, dem Durchbruchstal der Weser zwischen Wiehengebirge und Wesergebirge. Dadurch lässt sich ein Kirmesbesuch ideal mit einem Ausflug zu den Sehenswürdigkeiten der Region verbinden, darunter das Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

Das erwartet die Besucher auf der Sommerkirmes Porta Westfalica

  • Fahrgeschäfte für verschiedene Altersgruppen
  • Kinderfahrgeschäfte und Familienattraktionen
  • Spiel- und Losbuden
  • Süßwaren, Imbissstände und Getränkeangebote
  • Sommerliches Kirmesflair in besonderer Umgebung
  • Treffpunkt für Familien, Freunde und Kirmesfans

Veranstaltungsort der Sommerkirmes Porta Westfalica

Die Sommerkirmes findet in Barkhausen, einem Ortsteil von Porta Westfalica, statt. Der Standort bietet eine gute Erreichbarkeit sowohl mit dem Auto als auch über die regionalen Verkehrsverbindungen.

Hinweis

Die Beschickung, Öffnungszeiten, Sonderaktionen und das Rahmenprogramm können von Jahr zu Jahr variieren. Aktuelle Informationen werden jeweils vor Veranstaltungsbeginn bekanntgegeben.


05.06.26 | 14:00 04.07.26 | 22:00

Öffnungszeiten

Tagvonbis ca.
Mo – Sa12:00 Uhr21:00 Uhr
So + Ft14:00 Uhr21:00 Uhr

Sommerkirmes Porta Westfalica

Veranstalter-Website anzeigen

Parkplatz porta Möbel

Porta Westfalica-Barkhausen, Nordrhein-Westfalen 32457 Germany Google Karte anzeigen
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Blogbeiträge hierzu und weitere Events:

Hattinger Maikirmes

Hattinger Maikirmes

07.05.27 | 14:00 10.05.27 | 22:00

Hattinger Maikirmes
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Hattinger Maikirmes – Frühlingskirmes mit Tradition in der Altstadt

Die Hattinger Maikirmes gehört zu den beliebtesten Frühlingskirmessen im südlichen Ruhrgebiet und lockt jedes Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die historische Altstadt von Hattingen. Zwischen Fachwerkhäusern, Marktplatz und den angrenzenden Straßen entsteht für mehrere Tage eine lebendige Kirmeslandschaft mit abwechslungsreichen Fahrgeschäften, bunten Spielständen und vielen kulinarischen Angeboten. Besonders die Mischung aus traditioneller Kirmesatmosphäre und moderner Fahrattraktionen macht die Veranstaltung für Familien ebenso interessant wie für Jugendliche und Adrenalin-Fans.

Typische Fahrgeschäfte und Attraktionen der Hattinger Maikirmes

Der Schwerpunkt der Hattinger Maikirmes liegt auf einer vielfältigen Auswahl an klassischen und modernen Fahrgeschäften. Besucher können sich in rasanten Rundfahrgeschäften drehen, in luftige Höhen aufsteigen oder eine gemütliche Runde mit der ganzen Familie drehen.

Zu den typischen Attraktionen gehören unter anderem:

  • Autoscooter – ein Kirmesklassiker, bei dem sich Jung und Alt spannende Duelle liefern
  • Breakdance oder ähnliche Rundfahrgeschäfte mit schnellen Drehbewegungen
  • Musik-Express oder vergleichbare Familienachterbahnen
  • Kettenflieger, der einen tollen Blick über das Kirmesgelände ermöglicht
  • Kinderkarussells und familienfreundliche Fahrgeschäfte für die jüngsten Besucher
  • Laufgeschäfte und Funhouses mit Spiegeln, beweglichen Böden und Hindernissen

Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Spiel- und Geschicklichkeitsstände, etwa Dosenwerfen, Entenangeln oder Greifautomaten. Natürlich dürfen auch die typischen Kirmesspezialitäten nicht fehlen – von gebrannten Mandeln über Crêpes bis hin zu herzhaften Klassikern wie Bratwurst oder Pommes.

Stimmung und Kirmesflair in der Hattinger Altstadt

Ein besonderer Reiz der Maikirmes liegt in ihrer Lage rund um die historische Altstadt. Die Kombination aus mittelalterlichem Stadtbild und bunt beleuchteten Fahrgeschäften sorgt vor allem in den Abendstunden für eine einzigartige Atmosphäre. Viele Besucher verbinden den Kirmesbesuch mit einem Spaziergang durch die Altstadt oder einem Besuch in den umliegenden Cafés und Restaurants.

Typisches Rahmenprogramm der Hattinger Maikirmes

Neben den Fahrgeschäften sorgt ein kleines Rahmenprogramm für zusätzliche Höhepunkte. Häufig wird die Maikirmes mit einem Eröffnungsrundgang der Stadt offiziell gestartet.

Ein beliebter Höhepunkt ist zudem ein Feuerwerk am Freitagabend, das den Himmel über Hattingen in ein farbenfrohes Lichtermeer verwandelt und zahlreiche Zuschauer anzieht.

Vergünstigungen und Aktionstage

Traditionell gibt es auf der Hattinger Maikirmes auch Preisaktionen für Familien. Besonders beliebt ist der Familientag am Mittwoch, an dem viele Fahrgeschäfte ermäßigte Preise anbieten. Zusätzlich reduzieren zahlreiche Stände an diesem Tag ihre Preise für Süßwaren, Snacks oder Spielangebote.

Solche Aktionstage machen die Kirmes vor allem für Familien mit Kindern zu einem attraktiven Ausflugsziel.

Frühlingsspaß für die ganze Familie

Die Hattinger Maikirmes verbindet traditionelle Kirmeskultur mit modernen Attraktionen und bietet damit Unterhaltung für alle Generationen. Ob rasante Fahrgeschäfte, klassische Spielbuden oder gemütliches Schlendern zwischen den Ständen – die Frühlingskirmes in Hattingen ist ein fester Termin im Veranstaltungskalender der Region und ein idealer Anlass für einen abwechslungsreichen Familienausflug.


07.05.27 | 14:00 10.05.27 | 22:00

Typische Öffnungszeiten

Tagvonbis
Freitag14:00 Uhr23:00 Uhr
Samstag11:00 Uhr23:00 Uhr
Sonntag11:00 Uhr22:00 Uhr
Montag14:00 Uhr22:00 Uhr

Schaustellerfamilie Alexius

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Parkplatz porta Möbel

Porta Westfalica-Barkhausen, Nordrhein-Westfalen 32457 Germany Google Karte anzeigen
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Blogbeiträge hierzu und weitere Events: